Was haben wir uns gefreut. :) Vor knapp 2 Wochen entdeckten wir eine ganz besondere Mail in unserer Inbox  – Anela von die Brüher sendete uns eine Einladung. Die Brüher sind ein junges Kaffee in Linz und vereinen guten Kaffee mit lockerer Atmosphäre, nun luden sie zum Ersten Bloggertreffen!  Wir wussten, es gibt sie, doch wo und wie kommt man in Kontakt mit den „Artgenossen“? Hier war sie also, unser Chance andere Blogger kennenzulernen!  Darum antworteten wir mit großer Vorfreude und waren gespannt, was uns erwartet. Die Einladung kündigte einen interessanten Vormittag an:

  • Ein leckerer Brunch
  • Kaffeeworkshop mit Barista Michael
  • Netzwerken mit anderen Bloggern
  • Und natürlich so viel Kaffee wie der Blutdruck aushält

Efrischend anders, bei 36 Grad

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© by refleCKtions

Nach einer kurzen Kennenlern-Runde ging es dann auch schon an die Liebkosung der Geschmacksknospen. Wir hatten uns für Avocadobrot mit Radieschen, Ei und Agavendicksaft  und die Waffel mit pochiertem Ei, Lauch, Fetakäse und Siracha Soße entschieden. Dazu gab es Pona, ein Mischgetränk ohne Zucker. Nur Saft, Wasser und Kohlensäure. Erfrischend anders kann man da nur sagen. Empfehlenswert für alle die es nicht zu süß wollen.

Kaffee aus dem Katzenpo und Co

Nachdem auch der letzte Krümel seinen Weg vom Teller in den Magen gefunden hatte, und schon angeregt geplaudert wurde, versammelten sich alle 22 Blogger vor der Bar bzw. dem Königreich von Chefbarista und Kaffeeliebhaber Michael. Fachmännisch und gut strukturiert machte er uns mit seinen besten Mitarbeitern bekannt: die klassische Espressomaschine, die trendige Aeropress, die Frenchpress oder auch die altbekannte Filtermaschine. Die Spezies der Blogger gehört nun wirklich nicht zu der introvertierten, ruhigen Sorte Mensch, dennoch hat Michael es geschafft, uns alle in andächtiges Schweigen zu versetzen. Die Leidenschaft für Kaffee in all seinen Formen und Farben, war in jedem Satz zu hören. So hat uns Michael auch den guten alten Filterkaffee wieder ans Herz gelegt und uns bewiesen, dass dieser nichts mit dem Geschmack aus Omas alter Maschine zu tun haben muss.

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© by refleCKtions

Umrandet wurde dieser wirklich spannende Workshop von skurrilen Geschichten wie die des Kopi Luwak. Eine der teuersten Kaffeesorten der Welt mit einem recht einzigartigen Produktionsweg. Fleckenmusangs ( eine Schleichkatzenart ) suchen sich die besten Kaffeebohnen vom Baum und verdauen diese. Aus den Ausscheidungen werden dann wieder die unverdauten Kaffeebohnen gesucht, gewaschen und geröstet. Früher eine Delikatesse wird er heute mit Skepsis betrachtet. Die Schleichkatzen werden heutzutage oft eingesperrt und zwangsgefüttert. Also: Finger weg! (Fällt auch nicht schwer bei einem Preis von bis zu 1000€/Kilo  )

Sie sind überall

Die netten Leute. Zwischen dem Essen und dem Workshop war natürlich auch Zeit zum Vernetzen und kennenlernen. Zum Beispiel moar.coffee, die über Kaffee schreiben (Da gibt es wirklich eine Menge zu sagen!). Es war eine wundervolle Möglichkeit sich mit Menschen auszutauschen, die ebenfalls für eine Thematik brennen. Sei es Essen, Lifestyle, Mode oder auch Reisen. Wir haben uns wirklich sehr über diese Einladung gefreut und hoffen, dass es nicht die letzte war.

Das Beste kommt zum Schluss

die brüher1Gerade wollten wir gehen, hat sich Anela zu uns an den Tisch gesetzt. Sie ist Mitgründerin von „Die Brüher“ und weiß definitiv wie man aus 30m2 etwas Besonderes macht. Von der Tischdeko über die Bilder bis hin zum Kaffee und Kuchen passt einfach alles.

Als nette Geste haben wir dann noch eine „kleine“ Geschenktüte bekommen die es in sich hat.

  • Kaltgebrühter Kaffee von den Brühern
  • Pona – Ohne Zucker wirklich mal erfrischend anders
  • Big Smile Cider – aus Österreich. 100% Bio natürlich :)
  • ein Gutschein für die Lieferei, Linzer Getränke bestellen bis vor die Haustüre
  • und ein kleines Sonnenpackage von Daylong. Genau richtig bei diesem Wetter :)

Alles in allem ein kleiner Fleck in Linz zum Wohlfühlen und Heimkommen. Man merkt, bei den Brühern wird nicht nur Kaffee auf höchstem Niveau verarbeitet, sondern auch Sympathie wird hier in Tassen ausgeschenkt.

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